Erkundung der Welt auf 2 Rädern

Radfahren — Outdoor-Sportart Nummer 1

Radfahren ist eine beliebte Allround-Sportart. In jedem Alter können Menschen die Vorzüge des Radelns genießen. Gleich, ob gemächlich auf dem Fahrradweg oder sportlich durchs Gebirge.

Neben gesundheitlichen Aspekten, wie das Ankurbeln des Herz-Kreislauf-Systems, kommt beim Radfahren noch der Spaßfaktor hinzu.

Zudem laden die meisten deutschen Regionen zum Radfahren ein. Wer steile Auf- und rasante Abfahrten mag, findet im Thüringer Wald schöne Rad- oder Fernradwege und Mountainbike-Trails.

Wer erholsam durch eine unberührte Natur pedalieren möchte, entdeckt in der Lüneburger Heide Radwege für alle Fitness-Level. Und wer einen schönen Ausblick auf das Meer genießen und dabei bis zum Horizont schauen möchte, kann dies an der Nord- und Ostsee tun.

Mit Hund und Fahrrad unterwegs

10 Jun 2021

Radfahren und Hund lassen sich gut miteinander vereinbaren. Egal, welche Größe der Hund hat und wie er beim Radfahren mitkommt: Der Yorkshireterrier kann gut in einem sicheren Fahrradkorb am Lenker sitzen, sich den Fahrtwind um die Nase wehen lassen und sich in der Nähe seines Zweibeiners wohlfühlen. Mittelgroße und große Hunde lieben es, im Trab oder manchmal auch im gestreckten Galopp neben, hinter oder vor dem Rad zu laufen.

Gesundheitscheck vor der Tour

Man sollte aber nicht so einfach seinem Hund zumuten, von heute auf morgen lange Strecken neben dem Rad zu laufen. Auch Vierbeiner müssen Kondition aufbauen, damit sie keine Überanstrengung, keinen Muskelkater oder sonstige Probleme bekommen. Ein Tierarztbesuch vor dem Start mit dem Fahrrad ist unabdingbar. Je nach Rasse bietet sich auch ein DNA-test für Hunde an, um sicherzugehen, dass nicht irgendwelche Krankheiten oder Handicaps unentdeckt vorliegen und zu ernsthaften Problemen führen könnten.

Kondition aufbauen

Am Anfang muss man üben, wie man mit der Leine in der Hand fährt, oder man kauft einen Abstandhalter für das Fahrrad, an dem die Leine befestigt wird. Der Hund sollte immer auf der rechten Seite laufen, dann ist das Fahrrad zwischen ihm und dem Autoverkehr. So besteht weniger Gefahr, dass er versehentlich vor ein Auto springt.

Nun fährt man zunächst langsam und nur kurze Runden. Hund und Halter müssen sich an das Radfahren und Danebenherlaufen gewöhnen und der Hund muss sich an die Leistung, die er erbringen muss, herantasten. Man sollte regelmäßig die Pfoten und Ballen des Hundes untersuchen, da er sich Blasen oder wunde Stellen laufen kann. Mit der Zeit kann man die Distanzen und die Geschwindigkeit steigern. Für lange Strecken ist die Anschaffung eines Hundeanhängers sinnvoll.

Das E-Bike wird in Österreich immer beliebter

4 Dec 2020

Das elektrische Fahrrad, das auch E-Bike genannt wird, gewinnt in ganz Europa immer mehr Freunde. Auch in Österreich sind immer mehr Radfahrer mit elektronischem Hilfsmotor unterwegs. Das Gelände macht den batteriebetriebenen Motor am Fahrrad besonders attraktiv, da er auch ungeübten Radfahrern ermöglicht, Radtouren in den Bergen zu unternehmen.

Häufiger das Fahrrad nutzen

3 Nov 2020

Radfahren bietet unbestritten viele Vorteile. Man verbringt dabei Zeit an der frischen Luft, bekommt sportliche Bewegung, verbrennt Kalorien und schont die Umwelt. Trotzdem fällt es vielen Menschen schwer, sich dazu zu motivieren, das Fahrrad öfter zu nutzen, da andere Fortbewegungsmittel meist bequemer sind. Wie bei jedem Sport kann man Motivationshilfen nutzen.

Radpolizei in der Hauptstadt Österreichs

2 Oct 2020

In Wien setzt die Polizei in den letzten Jahren immer mehr auf das Fahrrad, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Diese Art, sich im öffentlichen Raum fortzubewegen kommt bei vielen Bürgern gut an und bietet auch im Polizeialltag einige Vorteile. Radpolizei in Wien ist ein Erfolgsmodell und wird ausgebaut.